Fira de Animales 23.5.2010 in Blanes

 

 

Jedes Jahr gibt es eine Veranstaltung in Blanes am Strand

wo die Tiere des THs Tossa vorgestellt werden

und so eine neue Familie suchen

 

das Wetter war sehr Hundefreundlich

 

alle die , die ein lila Halstuch trugen

suchten ein neues Zuhause

 

 

 

 

es waren Große und auch Kleine Helfer unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ab und an wurde auch mal eine Pause eingelegt

( Bruno mit seinem Gassigeher )

 

 

die Mitarbeiter des Tierheims hatten alle Hände voll zu tun

um alles Fragen zu beantworten

 

 

 

auf einer Bühne wurden die Hunde vorgestellt

 

Bond wurde vom Fleck weg adoptiert

und kommt zu einer Familie

in der schon ein Kollege auf Ihn wartet

 

 

hier strengt sich einer mächtig an

das er endlich ein Zuhause findet

 

 

gucken ja auch genug Leute zu

 

 

 

ich bin sicher auch gleich dran !!!

 

wir sind auch in Lila wir auchhhhhh !!!!

 

die sollen uns auch Alle sehen

 

 

hey Hallo uns nicht vergessen

 

boh watt datt dauert

wollen doch nur ein Zuhause

so wie Ihr das alle habt

 

neeee ich nicht ich hab ein Zuhause

neeee weg hier !!!!

 

24.5.2010

 

es wurden insgesamt 28 Hunde vermittelt

Zwei kamen aber Postwendend zurück

denen gefiel das neue Zuhause und die Mitbewohner nicht

also suchen sie weiter 

 

 

Wer es nicht geschafft hat nach Blanes zu kommen

der hat die Möglichkeit

sich in Tossa de Mar direkt im Tierheim

seinen passenden Begleiter auszusuchen.

 

Tel. 0034 972 340813

 

 (man spricht deutsch, englisch, spanisch, catalan )

 

 

 

 Spenden vom 

6.7.2010

 

 

morgens um 10.00h rollte der ETN Transporter in Tossa ein

an Bord

Peter und Jörg

 

 

es ging erst einmal zu mir

die beiden wurden schon erwartet

 

 

erst mal Kaffee

 

 

und dann umladen in mein Auto

weil ich musste ja nach San Iscle de Vallalta

zu Apap

 

Jörg meinte nur:

Wie oft willste denn fahren?

Haste ne Woche Zeit?

 

 

öhm ähhhh ja nee

wie, was

das ist aber nicht alles für mich ,oder?

neee sollten doch nur paar Pakete sein

und ja wie alles ???

Mir liefen die Tränen ich konnte nix mehr sagen und drehte mich erst mal wech .

Nein, aber bei aller Liebe

DAS bekam ich wirklich nicht alles in den Volvo, das würde ein paar Fahrten beanspruchen

 

 

ich habs zumindest versucht

 

 

Jörg und Peter grinsten nur und sagten:

"Na los, lass uns fahren!

Wir bringen das auch selber dort hin."

Ich konnte nix mehr sagen, ich war nur dankbar

Wir fuhren los und von unterwegs rief ich die Mädels an und sagte: "Ich komme mit nem LKW!"  Das glaubte mir erst mal keiner und ich erfuhr auch, dass sie gerade erst aus Jumilla zurück waren und seit Sonntag keinen Schlaf hatten. Na das kann ja lustig werden.

 

Ich ließ den ETN Wagen nicht aus den Augen

 

 

Meine Bedenken, dass wir das Auto gar nicht bis ins TH bekamen,

wurden auch zunichte gemacht ;-)

Das kriegen wir schon hin,

wenn Du wüsstest, wo wir schon überall waren ---

 

ja ja schon gut , seh ja das ihr fahren könnt

 

Hier ein Abriss von den Spenden...

ich hoffe Ihr seht Eure Tüten , Kisten und Kartons alle wieder

konnte nicht so viele Fotos machen, wie ich wollte

 

Decken

Kissen

Handtücher

Leinen

Halsbänder

Spot ons

und und und

 

 

die Mädels hatten

Weihnachten und Ostern auf einen Tag

 

 

sie schwitzten sehr in den Augen

 

 

man sah Ihnen die drei Tage ohne Schlaf -kaum- an

 

Ich schaute mir noch kurz die kastrierten Hunde an

Sie waren alle schon wieder am Spielen, als wenn nichts gewesen wäre

und wir fuhren wieder von dannen ...

die Jungs hatten Hunger ;-)

 

Unterwegs platzte ich bald vor lauter Freude, dass alles soooo genial geklappt hat

und schüttelte immer wieder den Kopf,

weil ichs eigentlich immer noch nicht begriffen hatte,  was da ab ging

aus den  -  paar Kartons  -

weil ihr ja ALLE nichts mehr hattet...

und es ja immer nur ein -  PAAR Teile -  waren, die

ihr schicken wolltet  ;-) ,

ist eine ganze LKW- Ladung geworden !!!

 

Ich kann nur Allen, die dazu beigetragen haben,

von ganzem Herzen danken !!!

Bin sprachlos und gerührt

ihr habt Allen eine Riesenfreude gemacht und sooooo sehr geholfen

ich glaub das könnt ihr gar nicht ermessen

 

♥DANKE♥

 

 

soso mit dem Auto fahren meine Kollegen also in Ihr Zuhause

 

 aha mit Klimaanlage

und Licht

 

 

na gut wenn des dann man alles funktioniert

ist das ja purer Luxus


 

dann bin ich ja mal beruhigt

 

 

 

selbst der letzte Karton wurde gebraucht !!!!

 

 

und damit sind sie auch schon wieder aufm Rückweg

 

 

tausend Dank für Eure Hilfe

 

gute Fahrt !!!

und hoffentlich bis bald

 

( zur Info ,

diese Spenden sind nie in Spanien / Apap angekommen ,

weiteres unter,

aus aktuellem Anlass )

 

 

erste Aktion

 Fahrbericht von Bettina Ebinger

 

 

Sammelstellenfahrt am 9.7.2010

 

das war der Plan

 06:00 Abfahrt in Eberbach
08:21 Neuwied Andrea
09:06 Ladezeit
10:12 Ruppichteroth Ingrid K
10:57 Ladezeit
11:19 Hennef weiß ich grad net
12:04 Ladezeit
12:14 Troisdorf Carmen Knott
12:59 Ladezeit
14:34 Bad Schwalbach Martina Laubinger
15:19 Ladezeit
16:34 Kaiserslautern Joachim
17:19 Ladezeit
17:59 Worms Marion Pelzl
18:44 Ladezeit
19:52 Eberbach
20:37 Ausladen

 

Ihr kennt alle den Plan, den ich - zugegeben, sehr minutiös - erstellt hatte.

Der erste Punkt: Wecken um 5 klappte. Aber nachdem Sabine auf der Fahrt von Buchen zu mir einen Opa-LKW vor sich hatte, der mit konstant 50 km/h vor sich hin tuckerte, hatten wir von Anfang an ein paar Minuten Verspätung - okay, hat die Bundesbahn auch :-)

 

 

 

Noch schnell hier die Sachen ausgeladen, die sich bei Sabine gesammelt hatten, noch einen Kaffee eingeworfen, Jana schmeisst den Laden heute, während ich nicht da bin (danke mein Schatz, du bist die beste Tochter, die eine Ma haben kann) und dann on the road way to Linda - unsere erste Station in Bendorf. Seit gestern hasse ich Gleitzeit -früher konnteste dich drauf verlassen, dass bis 7 Uhr morgens die Durchfahrt durch Heidelberg stressfrei ist, aber heutzutage '"gleitet" wohl jeder und der Erfolg ?

Viktoria hatte uns einen Fresskorb gerichtet, als ob wir auf Großwildsafari jenseits jeglicher Zivilisation für Monate gehen - Viktoria, du bist die Größte - Hammer, da war ja für jeden was dabei - auch wenn nur Sabine auspacken konnte, weil alles in Alufolie eingepackt und ich ein Alufolienphobiker (wenn Jana sich über mich geärgert hat, kauftse mir einen Döner und lässt ihn eingepackt vor mir liegen - ich muss verhungern)

Bis wir durch Heidelberg durch waren, waren es glatte 30 Minuten auf der Mist-Zu-Spät-Zeitskala (im weiteren kurz MZSZ genannt).

Aber dank unserem Navigator-Mann fanden wir die richtige Autobahn und starteten nun voll durch … der Übergang zwischen Stau und stockender Verkehr ist übrigens fließend, obwohl dann nicht viel fließt, aber so ein bisschen Stau-Stockung lässt höchstens die Zahl des MZSZ steigen, aber nicht uns die Laune vermiesen.

Es war angenehm, frühmorgens unterwegs zu sein, ein frischer Fahrtwind fegte uns um den Kopf und vertrieb die Müdigkeit. Nach Stunden erreichten wir

 

LINDA - unser erster Boxenstopp

 

 

Linda, du bist ne ganz tolle :-) und ich fand dich sofort super-sympathisch. Dein "kleines" weißes Knödelchen fand Sabine viel netter als mich - okay, sie hatte auch sofort die Leckerlies für Hundis gesehen - ich den Kaffee (nur Egoisten werden mich verstehen :-))

Bei dir haben wir den taktischen Fehler  gemacht - erst Kaffee, dann Arbeit/Aufladen und dann waren wir sooo kaputt, dass wir gleich noch mal Päusle machen mussten.

 

Oh, ich hätte noch ewig weiter mit dir reden können, aber WIR HATTEN DOCH KEINE ZEIT und so haben wir dich, nach den Kontrollanrufen "Leben die noch" von Joachim und Claudia, schweren Herzens verlassen und fuhren schnurstracks weiter Richtung Neuwied.

Wenn ich schreibe "wir fuhren", dann heißt das richtig: ICH war bloß der Navigations-Mann-In-Zweifel-Zieher und Sabine war die Truckerin - und die Frau KANN FAHREN - schwärm.

Rückwärts in Lindas Einfahrt - kein Problem, kein Einweisen, zapp zarapp und Sprinter steht.

Auf der Weiterfahrt haben wir uns überlegt, eigentlich hätten wir doch den 7,5 Tonner gebraucht, der Sprinter war nach Linda schon Drittels voll.

 

Mittlerweile hatten wir 1,5 h MZSZ und landeten nach einer wilden Irrfahrt durch enge Gässle und Straßen (da wären wir aber mit dem LKW verratzt gewesen) bei

 

ANDREA - unser zweiter Boxenstopp

 

 

Andrea, bei dir wussten wir ja schon, was uns erwartet - aber wissen und sehen sind immer zwei Paar Schuhe, die nix, aber auch gar nix miteinander zu tun haben :-)

 

Also erst laden - wir sind ja lernfähig.

Nicht nur dein Wohnzimmer stand voll - dein Keller auch noch und Sabine und du und deine Tochter (das ist ja ne liiiiiiebe, die hätt ich auch gerne mit eingepackt) schleppten wie die Weltmeister, während ich versuchte, jede Luft zwischen den Kartons und Kisten, den Tüten und Säcken zu füllen. Das ging eigentlich recht schnell und Sabine freundete sich mit einer Riesen-Rolle Schaumstoff an, die wir bei Linda eingeladen hatten … jaja, diese Rolle wird uns noch ein paar Mal begegnen.

 

Total groggy gabs richtig lecker Frühstück auf der Terrasse von Andrea, Semmeln, Wurscht, Käse, Marmelade, Butter, Kaffee, Saft, Wasser, einfach alles + eine Asha, die supergenial den Klang eines Tatütata nachahmen kann - und zwar MIT der richtigen Betonung - und vor allem mit Tom, der sich super gemacht hat - und ich bin immer noch neidisch auf deinen Hund :-)

 

 

Nach dem Frühstück hätt ich ja zu gerne ein Mittagsschläfli auf der Hollywood-Schaukel gemacht, die sah so gemütlich aus und eine gewisse vollgefressene Müdigkeit stellte sich bei mir ein, aber WIR HATTEN DOCH KEINE ZEIT und so trennten wir uns viiiiel zu früh und hatzten (nein, nicht "hetzten", das wär gemütlicher gewesen) weiter - der Sprinter sprintete nun ein wenig schwergängiger durch die Kurven, war ja mittlerweile mehr als Halbvoll. Es ging durch die Gässle zurück und danach durch eine superschöne Gegend mit superwilden Kurven nach Waldbröl zu

 

CLAUDIA - unser dritter Boxenstopp

 

Bevor ich noch Claudia gesehen habe, hab ich einen superschönen Hund begrüßt und das Boot vor der Tür bestaunt - mein Herz war eh in dem Moment offen. Boot und Hund, da ist das Herzerl gsund :-)

 

Wir sind sooo lieb empfangen worden und auch hier gab es sooo viele Sachen zum Beladen.

Und auch hier, wir sind nicht nur lernfähig, sondern wir behalten auch das Erlernte, hieß es zuerst Schleppen und dann Rosten, äh, Rasten … naja, zum Glück bin ich nicht aus Eisen, sonst hätte ich garantiert das Rosten angefangen, so nass wie ich war.

Sabines Lieblingsrolle kam ihr auch schon freudestrahlend entgegen, als sie die Ladetür öffnete, komisch, die hatte ich doch vorher eigentlich fest verkeilt. Und die Rolle feierte ein Wiedersehen mit Claudia, denn die hatte die Rolle irgendwann mal zu Linda gefahren - tja, man trifft sich immer zweimal im Leben :-)

 

Ach ja, Ihr alle habt uns mit so viel Flüssigkeit versorgt, es war ja auch ein bissel warm mittlerweile - und ich hab euch einfach nur schweißnass umarmt und mit nassen Schmatzern belohnt. Ich entschuldige mich in aller Form dafür, zum Glück seid Ihr alle so liebe Hundemenschen, dass ob nun Wuftel sabbert oder Bettina, beides für euch okay ist. Ich hätt euch am liebsten noch viel länger geknuuuutscht und umärmelt.

Claudia, dein Eis war unsere Löschung, es hat gezischt, als ichs gegessen hab. Und auch hier hat es Sabine sofort geschafft, euer "Kälbchen" sofort auf ihre Seite zu ziehen, tja, ein guter Postbote weiß halt, wie man es machen muss.

 

 

 

Ganz, ganz schweren Herzens rissen wir uns von euch los, ich hätt so gerne noch viel mehr mit euch Seemannsgarn gesponnen, aber WIR HATTEN DOCH KEINE ZEIT und mittlerweile auch irgendwas von 2,5 h MZSZ auf dem Konto … das Autoli war eigentlich recht voll, weiter geht’s durch Kurven und Steigungen, Gefällen und wieder Kurven. Sabine ist unser Trucker 2010, einfach genial, wie du das alles gemeistert hast.

Unser Navi-Mann führte uns zielsicher nach Ruppichteroth zu

 

 

 

INGRID - unser vierter Boxenstopp

 

Schade, dass wir bei dir so spät ankamen, da haben wir deine Frau nicht mehr kennengelernt - aber sag ihr einen lieben Gruß von mir, sie hat sich eine SUPERFRAU geangelt :-)

Und auch hier gab es so viele schöne Sachen für uns - einfach toll.

Das Lieblings-Spiel von Sabine: Lieblings-Rolle raus (sag mal, die wird auch bei jedem Mal schwerer) - Sachen rein - Lieblingsrolle rein (ja stimmt, jetzt schon wieder)

 

Ingrid, deine Knödels lagen einfach so da, wie ich mich auch gerne hätte hinflacken können, aber WIR HATTEN DOCH KEINE ZEIT und so verließen wir dich, noch bevor wir so richtig hätten schnacken können - aber meine feuchte Umarmung gabs trotzdem :-)

 

Es war toll bei dir.

Wir rollten weiter Richtung Hennef zu

 

 

 

 

ANGELIKA - unser fünfter Boxenstopp

 

Mittlerweile konnten wir eigentlich den MZST ad acta legen, weíl der geht eigentlich nur bis zu 3 h und da waren wir, glaub ich, "leicht" drüber.

Ja, und dann das Laden bei Angelika, Hammer, tausend Dank, so viele tolle Sachen von dir - und wir dürfen wiederkommen - auch du warst vor meinem Nassknuuuutsch nicht sicher.

 

 

Und diesmal hielten wir uns endlich mal überhaupt nicht auf, denn Ihr kennt das ja nu, das mit dem WIR HATTEN JA KEINE ZEIT … ich hoffe, beim nächsten Mal hab ich mehr Zeit :-)

Und weiter ging die flotte Fahrt Richtung Troisdorf zu

 

 

CARMEN - unser sechster Boxenstopp

 

und hier haben wir dann unseren Sprinter so voll machen können, dass er gar nicht mehr so sprinten wollte später. Also einfach proppenvoll - da hätt höchstens noch ein Waschlappen reingepasst.

Ach ja, hier haben wir dann mitgekriegt, dass unser Trip Stoff für eine RoadMovie in wkw ist und jeder mit uns mitfiebert - hach, da hatt ich ja net bloß Wasser unter den Armen, sondern auch inne Augen.

Und Carmen, du warst so total lieb, hast uns mit Kuchen und Kaffee und Säften und Wasser versorgt, ich hab deine zwei Knödelchens kennengelernt und dich, also bei dir im Garten wäre ich gerne einfach nur sitzengeblieben und wär am liebsten gar nicht mehr weggegangen. Das müssen wir demnächst irgendwann wieder wiederholen - aber mit viel, viel, viel mehr Zeit :-)

 

Und der Kuchen war lecker - aber ich kenn mich, Bettina und Kuchen …. tststs, zum Glück war später der Sprinter laut und die Fenster offen - ach ja, meine Hose dann auch.

 

Und auch hier rissen wir uns schweren Herzens los, lichteten die Anker und entschieden, ins Auto geht nix mehr rein, wir fahren nach Eberbach, laden aus und fahren dann nochmals die letzten drei Plan-Punkte an.

Unterwegs Feierabendverkehr - hey, wenn alle schon so früh pendeln, warum ist dann so spät auch noch so viel los ?

Dann die Meldung Stau auf der A5 - macht ja nix, weichen wir auf die A6 aus - wenn da nicht die A67 davor gewesen wäre, von DEM Stau hat das Radio erst dann erzählt, als wir durch waren .. tja, wir sind halt Trendsetter :-)

Handy sei Dank haben wir Jana alarmiert, dass wir kommen, alles einfach rausschmeissen und sofort wieder loszischen und - HAH, ich hab net nur eine supergenial-tolle Tochter, sondern, wenns Hart auf Hart kommt, noch eine:

 

EBERBACH - Boxenstopp außer der Reihe

 

Lara und zwei ihrer Freunde warteten auch zuhause, als Sabine souverän nach knapp 900 km Fahrt rückwärts bei uns die Straße hochkurvte.

Janas Freund Martin - Martin, du bist supertoll, wenn Jana dich nimmer will, adoptier ich dich - war auch da und hatte tagsüber Zaun gebaut und Terrasse freigelegt - wow.

Also hat die Crew innerhalb kürzester Zeit den Sprinter geleert, alles dahinter hingelegt, ich hab meine Knödels abgefüttert, Ihr Lieben habt dan alles reingetragen und verstaut, und schon dreht sich der Pneu wieder Richtung Worms zu

 

 

 

MARION - unser siebter Boxenstopp

 

Geplant war der Boxenstopp um 18:31 h - gekommen sind wir irgendwann mal muss so irgendwas um 21 Uhr rum gewesen sein.

Also, ICH hätt uns nicht reingelassen, so klebrig wie wir aussahen. Aber dein Mann und du haben uns mit offenen Armen empfangen.

Und in den jetzt leeren Sprinter ging das Laden auch superschnell und so hatten wir noch ein bissel Zeit, uns 5 Minuten bei euch auf die Terrasse setzen zu können. Bei euch wär ich auch gerne Hund :-)

Sei nicht bös, dass wir das Eis nicht gegessen haben, das du extra für uns geholt hattest, aber ich war zu dem Zeitpunkt schon mehr als platt und - man siehts mir zwar net an, aber - wenn ich platt bin, kann ich eigentlich nix mehr essen (böse Zungen behaupten, ich sollt mal öfters platt sein). Sabine war mittlerweile nicht nur der Fahrer, sondern auch der Kommunikator mit der Außenwelt und telefonierte mit Joachim und ihrem Schatz Wolfgang.

 

Wolfgang, du hast ne supertoughe Frau und sei mir net bös, dass ich sie an eurem freien Wochenende sooo lange in Beschlag genommen habe.

Marion, ein Riesendankeschön, dass ihr extra für uns, weil mein Zeitplan ja wohl fürn Popo war, auf uns gewartet habt und euer Weinfest habt sausen lassen. Hach, da wär ich zu gerne mit euch hin … aber, wir HATTEN JA IMMER NOCH KEINE ZEIT und es war schon sooo spät und so machten wir uns auf den Weg nach Bad Schwalbach zu

 

MARTINA - unser achter Boxenstopp

 

Martina, du Arme, dich haben wir soooo lange warten lassen und du warst kein bissel sauer auf uns, hast uns so supertolle Sachen für die Mädels und Notfellchen in Spanien mitgegeben, das hat mich echt umgehauen. Und außer einem nassen Umarmknuuutscher hatte ich gar keine Zeit, mit dir zu reden. Du bist toll.

Der altbekannte Spruch, den ich mir jetzt verkneife brachte uns Richtung Kaiserslautern zu

 

JOACHIM - unser neunter und letzter Boxenstopp

 

Auf dem Weg zu Joachim stellten wir fest, dass der Navi-Mann ja bisher noch gar keinen Namen hat, da erzählt uns einer die ganze Zeit, was wir tun müssen und das ist ein NOBODY ? Nee, von einem Noname lassen wir uns nichts sagen, zumal wir feststellten, dieser Navi-Mann ist ein echter Macho, da führt er uns durch Sträßchen und Gässchen, bis wir gar nicht mehr wissen, wo wir sind, um uns dann wieder auf den richtigen Weg zu bringen so nach dem Motto "Ja, Mädels, da guckt ihr aber, ohne MICH wärt ihr verloren, aber ich bin ja so lieb, ich bring euch wieder auf den richtigen Weg ….." - wir nannten ihn Jürgen, weil ab und an konnten wir ihn schon würgen.

 

In der Pfalz und es war ja mitterweile nach Mitternacht brachte Macho-Jürgen dann ganz andere Töne von sich: wir sollten nun nicht nur rechts fahren, sondern "SCHARF rechts" - tja, er muss uns wohl gesehen haben, dass das mit "scharf" nix mehr werden kann heut und so waren die nächsten Kurven wieder nur noch "links" oder "rechts".

Und dann bei Joachim: einfach nur toll ! Joachim, fühl dich geknuuuuuutscht, bis du schielst. Nach dieser letzten Beladung war nicht nur der Sprinter wieder locker halb voll, sondern du hast uns auch mit Salat, russischen Eiern, Kaffee, Saft, Wasser wieder zum Leben erweckt - und der Salat war echt lecker !!!

 

Bruno ist ja ein süßer Schatz geworden und ich genoss es total, ihn zu knuddeln. Das ist genau der richtige Hund am richtigen Ort.

Das muss ich übrigens von euch allen sagen, eure Knödels passen so genau zu euch, das ist schon unheimlich :-)

Joachim, das war der beste Entschluss, bei dir den Abschluss zu machen, auch wenn wir dich dadurch brutal lange wach gehalten haben, aber es war einfach ein Abschluss, der gepasst hat.

Aber auch hier, als wir merkten, dieses neue Leben hält net lange vor, verabschiedeten wir uns viiiiiel zu früh von dir und spurteten heim.

Auf der Heimfahrt hatten wir immer noch genug Redestoff, um uns zu unterhalten

 

Originalzitat:

Bettina             Bist du müde ?

Sabine                         Nee, eigentlich net

Bettina             Ich frag dich einfach immer wieder und nerv dich damit

Sabine                         Machste eh schon den ganzen Tag

Bettina             Ich hab dich auch lieb

 

Nein, wir haben uns auch richtig unterhalten, der Navi-Jürgen hielt uns auf dem Laufenden, wie wir zu fahren haben, bis ich auf einmal feststellte - und da waren wir grad in einer wirklich interessanten Unterhaltung, dass wir da aber nun rechts fahren müssen.

 

Sabine                         Hat der Jürgen was gesagt ?

Bettina             Nee, aber wir MÜSSEN da rechts

Jürgen              SCHWEIGEN

Sabine                         Hat der uns nu zugehört ?

Bettina             Jo, der ist total hin und wech von unserer Unterhaltung,

aber wir müssen da rechts

Jürgen                          SCHWEIGEN

Sabine                         Dann fahr ich da mal rechts

Bettina             Ja und dann musste noch ein Stück Autobahn und dann bei Heidelberg runter

Jürgen                          Bitte fahren Sie auf der Autbahn 4 Kilometer

(und ich wette, der hat sich geräuspert, weil er uns so gelauscht hat, der hatte glatt den Weg vergessen)

 

 

 Also, unser Sprinter sollte ja möglichst Rauchfrei bleiben, also haben wir einen Extra-Aschenbecher mitgenommen und immer schön die Fenster auf beim Paffen ...

Es wurde Abend, es wurde Nacht ... ich hatte den linken Arm auf unserer Überlebensfresskistenbox, den rechten entspannt auf der Fensterlehne, wo auch der Knopf zum Fenster aufmachen war.

Irgendwann meint Sabine "Du passt schon auf, dass net so viel Asche in den Spalt zwischen Fenster Lehne und Fenster kommt, oder ?!" und das in einem richtig strengen Ton (naja, es war ja schon spät) und ich "Ja, aber ich rauch doch gar net".
Dann GUCKT sie zu mir mit einem Blick, der sagen will "Verarschen kann ich mich alleine, du rauchst doch !!!!" und ich guck runter zu meiner rechten Hand und da ist der Fensterheberknopf orange beleuchtet und sah aus wie die Spitze von ner Zigi.
"Ääääh, Sabine, wennste des meinst, des is ne Kippe, dann guck mal bei dir, du hast gleich drei angezündet" :-)
Wir haben soooo gelacht, weil Sabine hat ab Zeitpunkt der Dunkelheit immer wieder rübergeguckt und hat mich permanent "rauchen" gesehen und schon kiloweise die Asche im Auto verstreut gesehen .... :-)

 

 

 

 

EBERBACH - allerletzter Boxenstopp - zumindest für mich

 

Mit unseren letzten mobil gemachten Kräften luden wir aus, einfach nur in den Hof, damit Sabine weg kam, die Arme musste ja noch den Wagen wieder nach Walldürn bringen und dann wieder nach Buchen heimfahren.

Ein kurzer Umarmer und weg war sie und weil sie noch sooo weit fahren musste, dachte ich mir, ich trag die Sachen gleich rein, bevor es noch regnet - und vor allem, weil ich mir schon dachte, dass ich heute, also während ich diesen Bericht schreibe, sicherlich nichts mehr tragen können würde - und, was soll ich sagen: auch ich kann orakeln, es stimmt :-)

Um 4:59 h habe ich das letzte Paket hochgebracht gehabt, setzte mich nochmals an den Rechner und machte noch einen Eintrag, dass wir wieder daheim sind - zufrieden, kaputt, aufgedreht, es waren ereignisreiche 24 Stunden.

Bilder werden nachgereicht, die sind noch auf Victorias Kamera und müssen erst noch aufn PC.

Wir haben so viele liebe Menschen kennengelernt oder wiedergetroffen und WIR HATTEN DOCH KEINE ZEIT.

Ich danke euch allen, dass ihr es ermöglicht habt. Und bevor nun eine Danksagung a la Oskar-Verleihung kommt:

 

IHR SEID DIE TOLLSTEN LEUT, DIE ES GIBT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

( zur Info ,

diese Spenden sind nie in Spanien / Apap angekommen ,

weiteres unter,

aus aktuellem Anlass )

 

 

 

 

 

 

Reisebericht über den Spendentransport

Apap

09.09. – 12.09.2010

(von Sabine und Frank)

 

Nachdem uns Allen klar war, dass die gesammelten Sachspenden vom 09.07. nicht nach Apap/Peluts kommen werden, haben wir einen erneuten Spendenaufruf gestartet und wieder eine Sammelfahrt organisiert. Ein Freund von Sabine hat diese Tour mit seinem Sprinter gemacht.

Wir haben wieder jede Menge schöner und nützlicher Sachen bekommen, die bei einer Nachbarin in der Garage gelagert wurden bis zum Spanientrapo.

Auch Frank fuhr noch mal los und sammelte noch mal in Seiner Umgebung für uns neue Spenden ein, es war einfach grandios !

 Uns war wichtig, dass Susanna und Ihre Tiere in Apap , die auf die versprochenen Spenden wartetne , weil sie so nötig gebraucht wurden , nicht unter dem Desaster leiden musste und sie so wenigstens unsere NEUEN Spenden bekommt !!!

 

09.09.10

Um 16:30 Uhr kam Frank voll beladen bis unters Dach in Buchen bei Sabine an.

Um 18:30 Uhr haben wir den Sprinter der Fa. Baumann abgeholt.

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön das es so reibungslos geklappt hat und für die tolle Unterstützung !

Um 20:00 Uhr waren wir (Frank Wiesdorf, Viktoria Langer , Sabine Abendschein ) mit der Beladung endlich fertig.

Der Sprinter war voll bis unters Dach!

Dann ging es endlich los , ab auf die Piste und die ganze Nacht durch….

 

 

 

 

 

 

 

10.09.10

Morgens um 9:30 Uhr waren wir bei Andrea, in Spanien.

Das war ein toller Moment! Andrea hat sich sooo gefreut und war ganz aufgeregt.

Wir waren auch aufgeregt und haben uns gefreut, dass Alles so supergut geklappt hat.

Nach mehreren Tassen Kaffee und reichlich Palaver, haben wir dann begonnen den Sprinter auszuladen.

 

 

Die meisten Sachen, mussten bei Andrea gelagert werden, weil es in Apap keine Lagermöglichkeit gibt. Bevor sie dort dreckig , nass oder gar von den Mäusen zerstört werden sind sie bei Ihr wenigstens gut unter und könenn jederzeit bei Bedarf gebracht oder auch geholt werden .

 

 

 

 

 

 

ööööhhhhhh die ziehen aber jetzt nciht hier ein , oder

 

 

 

 

Das war eine Schlepperei , sooo viele Treppen und wir waren froh, als alles endlich verstaut war.

 

  

 

mein Kissen

 

das geb ich nieeee wieder her

 

na da frag aber mal erst

daaa sind noch viele viele mehr

 

 

 

 

 

Zwischendurch kam Susanna…. Ihre Augen glänzten, als sie die ganzen Sachen gesehen hat. Sie konnte es kaum glauben, wie viel es war und sagte immer und immer wieder Danke 

 

 

Sie konnte gar nicht aufhören zu schauen, was da alles dabei war und wurde immer stiller .

Sie hat sich so wahnsinnig gefreut!

 

 

 

 

 

 

 Susanna musste sich erst mal abkühlen

war ja an alles gedacht ;-)

 

 

 

 

Das ganze Futter, Leinen, Plastikkörbe, also alles was sofort gebraucht wurde und wichtig war , packten wir gleich in Ihr Auto.

 

 

 

Susanna ist dann gleich nach Apap gefahren, um die Sachen dort hinzubringen.

 

 

 

 

wir schleppten dann bis Endstaion

 

 

 

 

 

 

 

 

Frank, Andrea und ich sind Abends sehr spät / früh , hundemüde, glücklich und LEICHT beschwipst in einen komaähnlichen Schlaf gefallen.

 

 

11.09.10

Wir haben recht lange und gut geschlafen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir nach Apap gefahren.

 

 

 

Da der Besitzer des Grundstückes mal wieder das Tor verschlossen hatte, mussten wir über das hintere Tor klettern um rein zu kommen.

 

 

 

Lautes Gebell empfing uns

 

 

 

 

 

Susanna und Africa (die andere liebe Seele dort) waren dabei, die Spenden zu sortieren und in einen alten vergammelten Wohnwagen und einem mini Gartenhäuschen unterzubringen.

 

 

 

In den Zwingern (eigentlich eher Verschläge) saßen Hunde, die ich zum Teil schon von den Fotos kannte.

Die meisten Hunde waren kleiner, als auf den Bildern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle wollten sie gestreichelt werden und Aufmerksamkeit haben.

 

 

Andrea, Frank und Susanna waren in den Zwingern und haben die Hunde gewogen und vermessen, Arbeiten die bei jedem Transport anfallen und für Frank eine gute Erfahrung war . Er konnte so sehen wie viel Vorbereitung es ist und hat , als Vertreter des Vereins Perros de Catalunya , dabei sehr gut mitgeholfen .

 

 

 

 

 

Es war sehr schlimm! Das hatte nichts mit einem Tierheim gemein, das wir aus Deutschland kannten. Überall Flöhe, das Futter von Mäusen angefressen , es roch unangenehm.

Wir hatten die Hosen hochgekrempelt, damit wir die Flöhe nicht gleich in den Klamotten hatten. Dazu die Fliegen und der Staub .

 

 

 

 

 

 

Ein schlimmes Bild! Mir kamen die Tränen, als ich dort durchgelaufen bin.

Ein kleines Hundchen fiel mir ins Auge. „Wer ist das, fährt er auch mit auf den Transport?“

 

 

 

Susanna: „Nein, der bleibt hier, den will niemand“

Wieder kamen mir die Tränen…. ich nehm ihn mit !“  stammelte ich

--- und so kam ich zu meinem nächsten, nicht geplanten Pflegling.

 

 

Zurück bei Andrea war erst mal Action, um mein Hundi von den Flöhen zu befreien. Dazu kam das als wir ankamen vor Andreas Gartentür ein kleines Kätzchen saß.

Andrea: „Na prima, woher wissen die Tiere alle, wo ich wohne und frag mich bitte jetzt nicht wieder Jemand wie ich an die ganzen Tiere komme , Ihr seht es ja !!!“

So kam dann Frank auch zu einem neuen Mitbewohner! *lach*

 

 

Mir war regelrecht der Appetit vergangen. Ich konnte den ganzen Tag kaum was essen und oft musste ich die Tränen unterdrücken. Nur das Hundi, das ich mitnehmen wollte, entlockte mir Freudentränen. Es lief mir nach einigen Stunden ohne Leine hinterher. J

 

Abends kamen dann Susanna und Africa auch noch dazu

 

 

Wir haben noch bis in die Nacht geredet.

Susanna und Africa erzählten uns die ganze Geschichte über Apap:

Ihnen wurde von einer reichen spanischen Frau finanzielle Hilfe in jeglicher Form zugesagt,

Sie überedete Susanna Ihren Job zu kündigen und mit Ihrer Finanziellen Unterstützung Apap aufzubauen , sie versprach die Miete zu zahlen , sicherte dieses auch dem Eigentümer persönlich zu und schrieb alles auf den Namen von Susanna , da Sie selber ausserhalb von San Iscle wohnt und es so einfacher ist , wenn Entscheidungen zu treffen sind ---

Das ging genau 3 Monaten gut und dann kam kein Geld mehr.

Susanna und Africa mussten nun alles aus eigener Tasche bezahlen.

Sie bekommen keinerlei finanzielle Unterstützung.

Beide stecken ihr ganzes Geld in Apap.

Mittlerweile ist auch Susannas Ehe durch ihren Einsatz für die Tiere zerbrochen und wird dadurch zusätzlich noch erschwert. Die ganze Familie hat kein Verständnis dafür und Ihr Mann streicht Ihr jegliche Unterstützung . Sie versucht mit dem nichts was sie hat auch Ihren 2 Jahre alten Jungen mit durchzuziehen .Sie selber ernährt sich teilweise nur von Red Bull und Kaffee. Wir konnten uns von all dem selber ein Bild machen .

Die Geschichte von Apap, Susanna und Africa war traurig, aber für uns auch aufschlussreich.

Für uns war es ein schönes Gefühl ein wenig geholfen zu haben….

und es stand auch fest:

 

Wir werden weiterhelfen, weil dringend Hilfe nötig ist!

 

Eigentlich war die Zeit viel zu kurz.

Frank war es auch sehr wichtig, dass er sich selber als aktives Mitglied von Perros de Catalunya, mal ein Bild vor Ort von dem Partnertierheim  Apap machen konnte.

 

12.09.10

Heute war Abfahrt.

Nach einem superschönen Morgen und einem ausgiebigen Frühstück, wurde es Zeit, unsere Taschen zu packen.

 

 

 

Die Neuen wurden noch mal Gassi geführt , alle Papiere noch mal gescheckt und ab gings .

Schade, dass die Zeit so schnell verflogen ist, wir hätten gerne noch einige Tage bei Andrea verbracht.

Wir sind sicher, wir werden irgendwann wiederkommen!

 

 

Ich möchte an dieser Stelle

mal Denen Danken

die , die ganze Zeit

trotz wüstester Beschimpfungen und Anfeindungen

Verleumdungen und verbalen Attacken

dieses Projekt vorran treiben

sich nicht abschrecken lassen

und im stillen ohne viel Getue und Publikumsgeilheit

einfach nur helfen !!!

Sie nehmen Ihr privates Geld in die Hand

setzten Ihre Freizeit ein

spenden Ihren Urlaub

sitzten Stundenlang am PC

sind sich nicht zu fein um Hilfe zu bitten

Danke

an

Sabine Abendschein

Andrea Phillips

Joachim Doerr

Wolfgang Maier

und

last but not least

Frank Wiesdorf der fährt was das Zeug hält

 

 

 

 

 

 

 

 

 

copyright by A.Brüggemann

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