|
Engel 2011

Paco
( Februar Th Tossa )


Spike – Die Geschichte eines Abschieds

Mein Name ist Spike. Ich wurde am 15. September 1996 in einem Tierheim geboren. Von dort kam ich in meine Menschenfamilie und habe dort 14 Jahre und sieben Monate ein schönes Hundeleben geführt. Meine große Liebe waren Tennisbälle. Aber auch Schwimmen war eine Leidenschaft von mir. Am liebsten mit Anlauf ins Wasser springen und dann mein Bällchen holen… das war das Größte für mich! Zu toppen war das das nur noch, wenn wir am Meer waren! Neben meiner Menschenfamilie habe ich noch mit Asha, der Huskydame und im letzten Jahr meines Lebens mit Tom, dem Spanier zusammen gelebt. Als mein Körper nicht mehr wollte, durfte ich am 28. April 2011 über die Regenbogenbrücke gehen… und von diesem Abschied handelt meine Geschichte.
Mir ging es schon einige Zeit immer schlechter. Mein Herz arbeitete nicht mehr ganz so gut. Ich bekam zwar Tabletten dafür, aber irgendwann halfen die auch nicht mehr so richtig. Kurz vor Ostern fing es dann mit diesem Schwindel an. Ich kannte das schon seit meinem 1. Lebensjahr, aber diesmal war es irgendwie anders. Erst dachte ich noch, dass es wegen des warmen Wetter ist, aber schnell wurde mir klar, dass es daran allein nicht lag. Ich fiel immer wieder um, wenn mir so komisch im Kopf wurde, aber meine Mama hat mich immer aufgefangen. Das tat mir gut, aber ich wusste auch, dass da etwas nicht stimmte. Meine Mama fühlte das auch. Ich hatte immer einen guten „Draht“ zu ihren Gedanken und Gefühlen und sie umgekehrt genauso.
Wir waren dienstags dann beim Tierarzt. Der hat mir noch einmal Tabletten verordnet, die mir helfen sollten nicht mehr umzufallen, aber Mama und ich wussten, dass die nicht viel helfen würden. Mama hat deshalb eine gute Freundin gefragt, die auch den „Draht“ zu uns Tieren hat.
Sie hat Mama dann „übersetzt“, was ich dachte, obwohl Mama das eigentlich schon wusste, aber es halt nicht wahr haben wollte. Mir ging es da ja genauso. Deswegen habe ich zu Mama gesagt:
„DU WEISST WIE ES UM MICH STEHT. DU FÜHLST ES UND DU WILLST ES NICHT, GENAUSOWENIG WIE ICH, DOCH ES IST IMMER IM LEBEN SO: DIE WEGE TRENNEN SICH UND WIR FINDEN AUF ANDEREN WEGEN ZUSAMMEN. ICH HABE SCHMERZEN UND DU HAST MIR VERSPROCHEN, DASS DU MIR HILFST. ICH KANN NICHT ALLEINE GEHEN. DAFÜR IST MEIN KÖRPER NOCH ZU STARK UDN DU GIBST MIR AUCH NICHT DIE MÖGLICHKEIT ZU GEHEN. LASS ES UNS GEMEINSAM MACHEN. LOSLASSEN IST AUCH EIN ZEICHEN VON LIEBE --- ICH BIN IMMER BEI DIR. DAS IST AUCH DIR BEWUSST“

Nachdem die Tabletten nicht wirklich wirkten und ich immer weniger laufen konnte, traf meine Mama am Donnerstag dann die Entscheidung, mich gehen zu lassen. Ich bin ihr sehr dankbar dafür, aber ich war auch sehr traurig, weil sie sehr traurig darüber wurde.
Als Mama die Entscheidung getroffen hatte, nahmen wir alle uns die Zeit voneinander Abschied zu nehmen. Alle haben sehr viel geweint.
Mama nahm dann wieder Kontakt zu ihrer Freundin Andrea auf. Sie hat wieder meine Gedanken „übersetzt“.
Ich habe versucht, so viel wie mir möglich war, meinen Menschen mitzuteilen.
Meiner Mama musste ich nichts mehr sagen. Sie verstand mich ohnehin und wir hatten einen langen und intensiven Abschied einen Tag zuvor.
Bei meinem Papa habe ich gemerkt, dass er innerlich genauso leidet, wie die anderen, aber es nicht zeigen wollte. Das war O.K. für mich. Ich habe seine Trauer gespürt.
Es tat mir so leid, dass sie so traurig waren, denn es ist eigentlich etwas schönes, wenn man, wenn die Zeit gekommen ist, gehen darf. Tom hat das verstanden. Asha ist dafür zu sensibel. Die zog sich da lieber zurück.
Trotz allem ist der erste Schritt über die Regenbogenbrücke nicht leicht und ich war froh, dass ich ihn nicht alleine gehen musste. Mama hat mich bis kurz davor begleitet und Tom hat mich in seinen „Gedanken“ ein Stück des Weges gebracht. Leider können die Menschen das nicht so gut, wie wir Hunde das machen.
Als ich sah, wie sehr meine Menschen weinten, habe ich versucht jedem einzelnen noch etwas zu sagen. Der „Großen“ (wir sind zusammen aufgewachsen) habe ich gesagt:
„ DU BIST GEWACHSEN MIT MIR. ICH MUSS JETZT GEHEN. MEINE ZEIT IST ABGELAUFEN.
DU SOLLST NICHT TRAURIG SEIN, ICH BIN IMMER BEI EUCH.
DU BRAUCHST MICH NICHT RUFEN, ICH BIN DA.
HABE DEINEN GERUCH IMMER BEI MIR
WEINE RUHIG, REINIGE DICH VON INNEN. ICH GEBE DIR ANSCHLIESSEND DIE KRAFT ZU WISSEN, DASS DU ALLES DAS, WAS DU DIR VORGENOMMEN HAST SCHAFFST.
VERTRAUE DIR MEHR, DANN GEHT ALLES GUT.
FÜHLE IN DICH REIN. ALLES IST RICHTIG.
DIE ENGEL UND MEINE FAMILIE AUS DER ANDEREN WELT WARTEN AUF MICH.
ICH GEHE IN LIEBE UND RUHE.
NEHMT EUCH VON MEINER KRAFT.
ICH LIEBE EUCH.“

Ich war froh, dass Mama das von Andrea übersetzt bekam und es meiner „Großen“ dann gesagt hat. Es war sehr schön, denn es war ein Gefühl des Verstandenwerdens.
Der „Kleinen“, die nach mir ins „Rudel“ kam, wollte ich auch noch etwas sagen, denn ich hab sie, als ich noch richtig fit war, so ein klein wenig links liegen lassen… und irgendwie kamen wir nie so recht zueinander….(aber das wird sie mir verzeihen, ich liebte und liebe sie trotzdem). Aber es war mir wichtig und Mama hatte auch darum gebeten. Ihr hinterließ ich folgende Worte:
„IHR KANN ICH NICHT HELFEN, SIE LÄSST MICH NICHT.
SIE HAT ANDERE VERBINDUNGEN, DENEN SIE NACHGEHEN MUSS.
SIE WIRD SICH IHREN WEG SUCHEN. ES SIND WELTEN, DIE JEDER FÜR SICH SELBER FINDEN MUSS.
ICH KOMM IN IHRE HEUTE NICHT MEHR REIN. SIE SUCHT UND IST NICHT ANGEKOMMEN. SIE DREHT SICH UND IHR IST SCHWINDELIG.
SIE IST FÜR VIELE MENSCHEN- ENERGIEN NICHT DA.
SIE WIRD DEN ANKER NUR AN EINEM ORT WERFEN KÖNNEN. AUF DEM WEG IST SIE UND ES IST NOCH NICHT MAL DER ERSTE SCHRITT GETAN.
ICH BIN JETZT NOCH HIER UND BEREITE MICH VOR.
MEIN WEG IST ZUENDE.
ICH DANKE EUCH FÜR EURE LIEBE UND HILFE.
ES TUT GUT, NICHT ALLEINE GEHEN ZU MÜSSEN.“

Spike starb am 28. April 2011 um 15.30 Uhr in meinen Armen.
Geliebt, erlöst und in Frieden.
Wir werden ihn und seine letzten Worte nie vergessen.
DANKE Andrea!
Ich wünsche jedem Menschen einen solch wunderbaren Abschied von seinen Lieben!


Donette
( Apan )

Donette wurde von der gleichen Frau wie Zara und Corc gefunden.
Er war auf eine Hauptstrasse und hat neben seinem toten –überfahren- Kumpel gesessen. Er ist sehr sensibel .
Bei der Pflegefamilie hat er sich sehr gut benommen. Er benimmt sich gut mit den anderen Hunden. Momentan lebt er allein in der Quarantäne. Er ist ein Hund der seine Ruhe haben möchte. Man muss langsam an ihn ran gehen und ihn leise ansprechen.Katzen sind kein Problem
Er hat auch etwas Artrose.
Etwa geboren: 2004
Schulterhöhe: 62 cm


28.1.2011
die arme Maus sucht einen Platz wo er in Ruhe sich von der hiesigen Welt
verabschieden kann
vielleicht hat ja Jemand ein Herz und lässt Ihn in Ruhe
Sein Leben beenden



4.2011
Donette wurde eingeschläfert
er hatte Kebs und wollte nicht mehr
Es tut mir so leid das ich Ihm nicht den letzten Weg
in einem Zuhause
ermöglichen konnte

MEGADRINGEND
ZEIT LÄUFT

Eine Freiwillige Helferin von Apan hat uns gestern kontaktiert. Sie arbeitet in ein Hunderesidenz nicht so weit weg von Apan. Es sieht so aus dass die Besitzerin, die sehr alt und krank war, hat die Residenz bezahlt. Als sie gestorben ist hat keine mehr bezahlt und jetzt möchte der Besitzer von die Residenz sie einschläfern lassen. Der Schäfferhund ist 13 Jahre alt, er heisst Valent und die Rottweiler, Baldufa ist 8 Jahre alt. Sie haben Chip, die Impfungen, der Rüde ist kastriert. Es fehlen dann die Leshmaniose Tests und die Sterilisierung von Baldufa, das würden wir alle zusammen hinkriegen.
Der Besitzer von die Residenz hat uns höchstens ein paar Wochen gegeben, weil er meint bald fahren die Leute auf Urlaub und dann braucht er Platz...
Auf deine Antwort werde ich mich wirklich freuen!
Vielen Dank und liebe Grüsse!
Núria


Valent durfte heute 10.8.2011 die Reise in sein neues Zuhause antreten


es hat nicht sollen sein
am 14 . 8 mussten wr leider einsehen
das Valent nciht mehr zu helfen ist
er war agressiv , biss und war nicht zu händeln
vermutlich war er kranker als wir es alle wussten
der TA lies Ihn gehen
Armer Valent
und auch arme Andrea
Danke an Dich
wir haben unser möglichstes getan
und brauchen uns nichts vorzuwerfen
haben die Augen nicht verschlossen
sondern haben gehandelt
und dafür von ♥ Dankeeeeeee
Halsbandkatze


diese Katze lief seit einem halben Jahr mit einem Halsband rum
das viel zu klein war
und zu allem Übel hatte sie sich mit der Pfote drin verfangen
nur mit viel Geduld und dem richtigen Futter
gelang es Sonja
das Tier in eine Box zu bekommen
und ab zu Natalia
Die Wunde ist tief und entzündet und muss operiert werden
klar , kastration ist eingeplant , logo !!!



wir wussten das die Nachbarskinder die Katze aufgenommen hatten
und auch das Halsband verpasst hatten
Wärend der Zeit die wir sie sahen hiess es immer nur
die kommt schon klar
Nachdem wir dann von TA wiederkamen und Bescheid gaben
das wir sie hatten und sie nun versorgt würde
klare Antwort
machse doch tot
Sonja sagte noch passende Worte dazu
die grinsend abgetan wurden
mit dem Komentar
na und wenn sie nicht klar kommt selber Schuld
wenn sie wieder kommmt machen wir sie dann eh tot
Anfangs war die Maus zutraulich was immer mehr verloren ging
wollen lieber nicht wissen was dazwischen passiert ist
und Sonia sagte jetzt
da sie bei Ihr eh gefüttert wurde
dann soll sie halt bleiben
Wir hoffen inständig das die Maus sich bekrabbelt und versteht
das nicht alle Menschen schlecht sind

Da Sonja auch nicht nein sagen kann
und auch schon jede Menge Tiere aufgelesen hat
und sich auch für uralt Genossen einsetzt
bitte ich hier von ♥ um eine Patenschaft
für den Halsbandtiger
Jedes ernstgemeinte Angebot
leite ich mit Freude an Sie weiter
und Sie können direkt mit Ihr in Kontakt treten
♥ Danke ♥
unter Berichte 2011 findet Ihr Sonja auch wieder
Kitty wurde eingeschläfert ( 5.10.2011 )
durch das Halsband zog sie sich eine Blutvergiftung zu
sie hing zum Schluss 2 Wochen am Tropf ohne wesentliche Besserung
 copyright by A.Brüggemann
nach oben
nPage.de-Seiten: Dietmar Krenz | °°°HaNdBaLl-StAr°°°
|