Freunde 

 

 

  die Ihre Gedanken zu Papier bringen

 

und die Euch was sagen möchten

 

 


 

Warum Hunde an die Leine müssen

 

Hunde müssen an die Leine
..... weil sie sonst die Papiertonnen auskippen und alles umherwerfen
..... weil sie sonst Flaschen zerschlagen
..... weil sie sonst Parkbänke zertrümmern und Feuer daraus machen
..... weil sie sonst kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken
..... weil sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen
..... weil sie sonst wie die Verrückten mit dem Fahrrad durch den Park sausen und kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen

..... weil sie sonst mit Drogen dealen
..... weil sie sonst mit dem Gewehr auf Menschen und Enten schießen
..... weil sie sonst die frisch gepflanzten Blumen klauen
..... weil sie sonst Frauen im Park belästigen
..... weil sie sonst alten Frauen die Handtaschen wegreißen
... ..weil sie sonst Kinder und Frauen vergewaltigen
..... weil sie sonst Autos klauen
..... weil sie sonst in dein Haus einbrechen und dir dein Hab und Gut stehlen

..... weil sie sonst Ladendiebstähle begehen
..... weil sie sonst Pornos verkaufen
..... weil sie sonst Atommüll durch die Gegend fahren

Die Politiker haben schon recht, Hunde müssen an die Leine ....

 

 

 

 

 

In Gedenken an JAMIE

 


Dein Aussehen war sonderbar
Dein Blick: die blauen Augen so klar....
und Leuten, die Dich nicht mochten
bist Du einfach ins Herz gekrochen


Dein Grummeln, Deine freundliche Art
sie blieb keinem Menschen erspart
Dein großes Herz, Dein weicher Gang,
und wie Dein liebes Wiehern klang


das alles werden wir vermissen
die Knochen waren leider verschlissen
dazu kam dann der Sehnenriß
der Dich völlig aus der Bahn schmiß


es war eine schockierende Diagnose,
dazu die fortgeschrittene Arthrose
egal ....., wir waren zu kämpfen bereit
wir hatten jahrelang eine schöne Zeit

der Plan, den ich und Danny Dir schenkte,

war dann mit sechzehn in Frührente
auf der Wiese mit Kumpels und Gras
das machte uns allen Freude und Spaß


Doch die Schmerzen spielten uns einen Streich
die Hinterbeine wurden nun butterweich
du hattest kaum mehr Kraft aufzustehen
das war seh
r traurig anzusehen


Acht Wochen haben wir alles versucht,
alle Hilfen wurden gebucht
es mußte eine Entscheidung her ......
diese fiel uns unheimlich schwer

wir wollten Dich nicht leiden lassen
auch wenn uns manche Menschen hassen
heute durftest Du von uns gehen
wir hoffen Du kannst uns verstehen

 

 


Danke für Die schöne Zeit !!!

 

 


Biggis Mobile Tierheilpraxis

Naturheilverfahren für Gross - und Kleintiere

www.biggis-tierheilpraxis.com

 

0032 477 491 094

 

 

 

 

 

 

  WARNUNG 

 

Wenn du nicht mit schmutzigen Pfoten
und wackelndem Hintern begrüßt werden
willst,
dann bleib draußen,
denn - hier wohnt ein Hund!

Wenn Du das Gefühl einer kalten Nase
oder einer nassen Zunge nicht magst,
dann bleib draußen,
denn - hier wohnt ein Hund!

Wenn Du nicht über verstreutes Spielzeug
stolpern willst,
dann bleib draußen,
denn - hier wohnt ein Hund!

Wenn Du denkst, ein Haus sollte immer
aufgeräumt sein
und nach Parfüm riechen,
dann bleib draußen,
denn - hier wohnt ein Hund!

Wenn Dich Hundehaare stören,
die ab und zu mal durch die Wohnung fliegen
und sich vielleicht auf Deine teuren
Designerklamotten verirren,
dann bleib draußen,
denn - hier wohnt ein Hund!

Aber wenn Dich dies alles nicht stört...
wirst Du sofort geliebt, wenn Du
hereinkommst,
denn - hier wohnt ein Hund !!!!

 

 

----- UND ICH WERDE SEHR GELIEBT ----- 

 

 

 

 

 

 

 

 Traurig aber wahr, diese Gedanken

Ein Tierheimhund klagt an

Schweigend steh ich da, erschüttert,
vor den Boxen, engmaschig vergittert.
Ein alter Hund mit weißem Bart,
die Flanken eingefallen, dünn behaart,
schaut mich mit leeren Augen an:
"Du hilfst mir auch nicht, fremder
Mann!
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht!

Geh endlich weiter, fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alle Liebe, die ich hab,
umsonst ich einem Menschen gab!
Doch wenn er käm´, holt´ mich nach Haus,
wie anders säh´ die Welt dann aus!
Mein ganzes Herz wär´ wieder sein -
warum nur ließ er mich allein?

Geh´ endlich weiter, fremder Mann,
denn du erinnerst mich daran,
dass alles hätte ich gegeben,
für einen Bruder - selbst mein Leben!
Spar dir dein trauriges Gesicht,
dein Mitleid, nein, das brauch´ ich nicht.
Geh weiter - oder wag´ den Schritt,
hab´ Erbarmen - nimm mich mit!"

(Autor unbekannt)

 

 

 

 

 

 

Entschuldigung eines Hundebesitzers



Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hunde habt
UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden
könnt! Ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hundebesitzer nur für ein
schreckliches Volk?

Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer,
Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder
Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte
Menschen und schlechte Menschen haben keine
guten Hunde.
Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind
sie böse!

Es tut mir so leid!
Ich möchte mich entschuldigen und euch
mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern
gelernt habe:

1. Ich werde mich nie wieder auf einem
öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr,
liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen
möchtet.
Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn
ihr nicht klingeln, nicht bremsen,
geschweige
denn eine kleine Kurve um mich und meinen
Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört
Euch!

2. Ich werde nie wieder einem schlecht
gelaunten Rentner widersprechen, der mich
mit
übelsten Schimpfworten belegt, weil ich
einen
Hund habe (der an der Leine neben mir läuft
und den Rentner nicht mal angeatmet hat!).
Rentner dürfen das. Rentner müssen auch
nicht
grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im
Sommer Heerscharen von Menschen in die
Naherholungswälder einfallen und dort
ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen
dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es
unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften
in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren.
Menschen finden das ekelig!
Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich
tragen.

4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren
Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das
ist
ja auch völlig legal. Bei all den
mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch
zuviel verlangt, die Windeln in die nächste
Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die
Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal
frisches Baby-Häufchen. Das bringt
Abwechslung auf den Speiseplan!

5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch
in freier Natur grillt. Natürlich ist man
danach viel zu müde, um seinen Müll wieder
mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich!
Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift
man
gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der
dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine
laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich
nie entscheiden, ob er zuerst in eine
zertrümmerte Bierflasche treten oder an
Euren
Grillresten ersticken soll!

6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht.
Im
Wald muss man nie mit unvorhersehbaren
Dingen
rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder,
langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren
Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu
drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt
zu
machen. Der Wald gehört Euch! Wir
Hundebesitzer können unserem Hund ja auch
einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer
Bewegung verschaffen!

7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich
Danke sagt, wenn ich meinen Hund am
Wegesrand
ins Platz lege, damit eine Gruppe laut
klappernder Nordic Walker ungestört ihres
Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen
nicht
Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir
sagen.
Ich bin ein Hundebesitzer!

Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus
und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im
Wald
nicht atmet, wenn sich uns ein
Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert.Ich habe
meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben,
wenn eine ängstliche Person sich uns nähert,
damit wir anschließend beschimpft werden.Ich
nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen,
ohne ähnliches zurück zu erwarten!

Und noch eins:
Liebe wohlwollende Rentner und
Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es
Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch
schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter
mit euch unterhalten und mein Hund mag es,
wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir
immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht
übel, wenn wir uns andauernd hinter
irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet
uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!

Danke!

....grins.....

 

 

 

 

 

 

Statement von Petra

 

 

1) Meine Fliegenklatsche hat noch einen 5 cm langen Griff - ich liebe meine Hunde !

2) Aus meinen Stiefeln wurden auf Grund der Jahreszeit kurzer Hand Sandalen ( Zehen frei ) - ich liebe meine Hunde!

3) Mein Mittagessen wurde wären einer klizekleinen Abwesenheit , mal eben zum Hundefutter ( nach dem Motte , Mama ist nicht schlimm , mach Dir doch eine Dose von uns auf ) - ich liebe meine Hunde !

4) Das Fell , was zu meinem Mittelaltergewand gehört , exestiert noch in Masse nicht mehr in Größe - ich liebe meine Hunde !

5) Das Sofa wurde zum Lieblings Platz erklärt , mir bleit die Wahl aus 4 Körbchen - ich liebe meine Hund !

6) mal schnell was am PC machen , kein Problem , mit 4 Hunden , die auch mal rann wollen - ich liebe meine Hunde !

7) Die Besucherströme in meinem Haus haben echt abgenommen , Freunde sind der Ansicht , Matschpfoten auf weißen Kleidern sehen scheiße aus ( verstehe ich nicht ) - ich liebe meine Hunde !

8) Das Schnarchen von 4 Hunden stört bei einem Spannenden Film überhaupt nicht ( ich nenne es Hintergrundmusik ) - ich liebe meine Hunde !

9) Mein wichtigstes Buch , wurde auch von meinen Rackern gelesen ( nur anders wie ich es tun würde ) - ich liebe meine Hunde !

10) Die blöde Pflanze die ich schon 16 Jahre gehegt und gepflegt habe , sollte schon lange mal gestutz werden und der Biotonne zugeführt ! - ich liebe meine Hunde !

Was würde ich alles verpassen und wie langweilig wäre mir doch ohne die Hilfe meiner lieben Hunde !!!

!!!!!! ICH LIEBE MEINE HUNDE !!!!!

VLG Petra und die 16 Pfotenbande

 

 

 

 

 

 

Unsere deutschen Tierheime sind voll

da brauchen wir keinen ausm Ausland

 

 

Beliebter Spruch von Menschen, die sich noch nie

um etwas Anderes als sich selbst gekümmert

haben und nicht einmal wissen wie ein

DEUTSCHES Tierheim aussieht.

Fragen Sie doch in Ihrem örtlichen Tierheim nach,

ob Sie, außer den Opfern einer volksverdummenden

Kampfhundepolitik, oder dem alten, weggeworfenen

DEUTSCHEN Schäferhund einen Hund adoptieren

können, der Sie nicht in den Blickpunkt der

DEUTSCHEN Behörden rückt, oder der einfach

in Ihre Familie passt.

Fragen Sie die Verantwortlichen der DEUTSCHEN
Tierheime

wie sie überleben, wenn die Zwinger voll mit

unvermittelbaren Hunden sind, die ihnen Vater Staat

zwangsverordnet hat, weil wegsperren und töten immer

noch die einfachsten Lösungen sind.



Schmeissen Sie bitte sofort Ihre Stereoanlage weg, die
vermutlich aus Fernost kommt , schrotten Sie Ihr
französisches Auto, denn ausländische Produkte
vernichten deutsche Arbeitsplätze.
Es gibt genügend DEUTSCHE Arbeitslose.

Meiden Sie italienische oder griechische Lokale.
Es gibt genügend DEUTSCHE Lokale.

Verbringen Sie Ihren Urlaub nur noch in Deutschland.
Es gibt genügend DEUTSCHE Hotels.

Adoptieren Sie nur ein deutsches Kind
(falls Sie eines bekommen)
Es gibt genügend elternlose DEUTSCHE Kinder

Heiraten Sie keinen Ausländer.
Es gibt genügend heiratswillige DEUTSCHE.

Lesen Sie keine englischen Krimis.
Es gibt genügend DEUTSCHE Autoren.

Meiden Sie amerikanische Filme.
Es gibt genügend DEUTSCHE arbeitslose Schauspieler.

Vergessen Sie auch jede Hilfe für Menschen in anderen
Ländern.
Es gibt genügend DEUTSCHE Hilfsbedürftige.

Deutsche Fußballclubs sollten sofort alle Spieler
aus dem Ausland entlassen.
Es gibt genügend DEUTSCHE Sportler.

 

 

 

 

Für Espan

 

 

 

 
Dein erstes Foto ging mir so nah 
ich wußte nicht, wie mir geschah...
Hilft man einem solchen Hund?
Du warst alles andere - als gesund
 
Andrea sagte, schau ihn Dir an,
ob man noch etwas retten kann
dann kamst Du zu mir mit wachem Blick,
ich dachte noch: ich werd' verrückt
 
Ein halbes Jahr konnte ich Dir schenken
ich werde noch sehr oft an Dich denken
Ich wünsche Dir eine gute Reise
und begleite Dich ganz leise...
 
In Trauer
Deine Tierheilpraktikerin
 
Biggi
 



Fassbender Birgit
Biggis Mobile Tierheilpraxis
Rue de la Foulerie 34
4850 Moresnet
Belgien
Tel. 0032/477/491094
 

 es ist schlimm wenn Menschen denken Tiere könnten es nicht

 

 

 

 

 

Zeit ......

 

Ich bin dein Hund und es gibt eine Kleinigkeit, die ich dir ins Ohr flüstern möchte: Ich weiß, ihr Menschen seit sehr beschäftigt. Manche müssen arbeiten, manche müssen Kinder großziehen. Immer musst du hierhin und dorthin laufen, oft viel zu schnell und oft auch, ohne die wirklich großartigen Dinge des Lebens zu bemerken. Sieh einmal zu mir herunter, während du jetzt an deinem Computer sitzt. Kannst du verstehen, auf welche Art meine dunkelbraunen Augen in deine Augen sehen? Sie sind schon etwas trüb geworden und ein paar graue Haare habe ich rund um meine Schnauze. Du lächelst mich an, ich sehe es in deinen Augen. Was siehst du in meinen? Siehst du mein Wesen? Eine Seele in mir, die dich so sehr liebt, wie niemand sonst es könnte? Einen Geist, der dir alle früheren Versäumnisse vergeben würde, hättest du jetzt nur einen Moment Zeit für mich? Manchmal müssen wir so jung sterben, so schnell, manchmal so plötzlich, dass es dein Herz zerbricht. Manchmal altern wir vor deinen Augen so langsam, dass du es nicht einmal merkst, ehe das Ende kommt, wenn wir dich mit ergrauten Schnauzen und Charakter umwölkten Augen ansehen. Immer noch ist die Liebe da, sogar wenn wir uns diesem langen Schlaf hingeben müssen, um frei in ein entferntes Land zu laufen, bis wir uns wieder sehen. Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr hier. Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen wischen, das die Menschen haben, wenn tiefer Kummer ihre Seelen füllt, und du wirst dir Vorwürfe machen, dass du neulich nicht „ nur einen weiteren Tag“ Zeit für mich hattest. Weil ich dich so liebe, berühren deine Sorgen meine Seele und machen mich traurig. Komm her, setz dich zu mir auf den Boden und sieh mir tief in die Augen. Komm nicht als „ Alpha“ zu mir oder als „Trainer“ oder womöglich als „Mama und Papa“ ….komm zu mir als eine lebende Seele, streich mir übers Haar, lass uns einander in die Augen sehen und einfach „reden“. Du hast einmal beschlossen, mich in deinem Leben zu haben, weil du wolltest, dass eine Seele alles mit dir teilt. Jemand, der ganz anders ist als du- und hier bin ich. Ich bin dein Hund, ich bin lebendig. Ich habe Gefühle, ich habe körperliche Sinne. Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen, unseren Seelen fühlen. Mit all deinen Marotten bist du menschlich und ich liebe dich trotzdem. Nun komm, setz dich zu mir auf den Boden. Komm in meine Welt und lass die Zeit langsamer laufen, wenn auch nur 15 Minuten.

Vielleicht gibt es kein Morgen für uns

…. Das Leben ist so furchtbar kurz………

In Liebe Dein Hund.


 

 

 

 

Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen.

Mitleid erregend schrie das Tier Stunde um Stunde,
während der Bauer überlegte, was zu tun sei.

Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr
alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse,
dass es somit nicht der Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.

Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen.
Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen
Erde in den Brunnen zu füllen.

Sofort erkannte der Esel, was da gespielt wurde und
schrie herzzerreißend.

Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung
aller plötzlich nach.

Einige Schaufelladungen später schaute der Bauer
schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah,
erstaunte ihn sehr.

Mit jeder Schaufel Erde, die auf seinem Rücken
landete, tat der Esel etwas Erstaunliches:

Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf.

Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde
hinunterschaufelten, so schüttelte er auch diese ab
und stieg dabei Schritt für Schritt höher.

Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu
aller Erstaunen die Vorderbeine des Esels
über dem Brunnenrand - und
schließlich sprang das ganze Tier heraus.

Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir
abladen.

Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es
als Treppe nach Oben zu benutzen.

Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in
einen Trittstein verwandeln
und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.

Gib nur nie auf!

 

 

 

 

 


 

Und du? Wer bist du? Hast noch nicht gesprochen.
Hast bis jetzt mit der Nase nur am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen
verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an und willst dich nicht binden.
Möchtest du keine neue Familie finden?

Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort.
Der Blick des Gefragten driftet weit fort.
Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft,
der Körper ist mager und doch voller Kraft.
Dann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt leicht -
der Wind, der von Norden herüber streicht.
Der Blick seiner braunen Augen
scheint sich am Fragenden festzusaugen.

Versteht Ihr nicht, flüstert er in den Wind,
dass wir nur eine Laune der Menschen sind?
Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen
und wissen doch nicht, wohin mit uns allen.
In dieser Sekunde sind wir schon verloren,
denn es werden tausend Welpen geboren.
Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug,
denn Menschen bekommen niemals genug!
Sie wissen es alle, doch die endlose Flut
immer neuer Hunde gefällt ihnen gut.
Die endlosen Züge der Überschussfracht
sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht.

Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang.
Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang.
Eine Türe schlägt zu, und dann schweigt er still,
weil das, was er weiß, niemand wissen will.
Dann legt er sich nieder, bettet ruhig sein Haupt.
Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt


--
Constanze Schöttler
1. Vorsitzende des Vereins
Perros de Catalunya e.V.
www.perros-de-catalunya.de
Tel.: 05631-505852 oder
Handy 0163-2566117

 

 

 

 

 

die Weisheit des Alters

ist nur die Erfahrung aus Fehlern ,

aus denen man gelernt hat

 

J.D.

http://videos2view.net/lioness

 

 

 

 

Die "Neue Zeitung" Klagenfurt, vom 08.06.1960 berichtet Folgendes:

 
Tief beschämt wurde ein Rowdy in New York, der den Hund seines Nachbarn erschossen hatte. Im Gerichtssaal hielt der Hundebesitzer eine kurze Rede, einfach und ohne Pathos, die eine überraschende Wirkung auslöste. Der Rowdy, der Hunde nicht leiden konnte, fand keine Worte zu seiner Verteidung, sonder erklärte nur mit gebrochener Stimme: "Bestrafen Sie mich hart, Herr Richter!" Die Leute auf den Bänken im Zuschauerraum horchten auf.
 
Etwas erhöt, unter den Sternenbanner saßen die Richter, diw eiß Gott keinen schwierigen Fall zu behandeln hatten. Auch sie blickten schweigend und betroffen auf den Angeklagten und den Hundebsitzer, der Folgendes sagte:
 
"Nichts auf der Welt ist sicher. Deine eigene Frau mag dich verlassen. Deine Kinder mögen sich als undankbar erweisen, trotz aller Opfer, die du für sie gebracht hast. Deine besten Freunde, denen du jahrenlang vertraut hast, können dich eines Tages betrügen. Du magst dein Vermögen verlieren. Dein Ruf, deine Ehre können können in ein Nichts zerrinnen. diejenigen, die am meisten vor dir in die Knie gesunken sind, werden vielleicht die ersten Steine nach dir werfen, wenn sie dich nicht mehr brauchen. Der einzige absolut uneigennützige Freund den der mensch in dieser selbstsüchtigen Welt haben kann, ist sein Hund. In der ärmsten Hütte ist er genauso glücklich wie im größten Palast; dnn nur bei dir möchte er sein. Er ist der einzige, der dich nicht betrügt. Wenn du ein Bettler bist, bewacht und verehrt er dich als wärest du ein Prinz. Wenn du von Haus und Hof vertrieben wirst, wenn sie alle, alle dich verlassen, nur er, dein Hund, verlässt dich nicht. Hast du kein Obdach mehr und musst im Frien schlafen, will er keine andere Belohung, als bei dir sein. Auch wenn du verhungern nüsstest, bliebe er dir treu. Er hngert mit dir und küsst und leckt die leere Hand, die ihm kein Futter reichen kann. Solltest du plötzlich tot umfallen, er weicht nicht von dir. Er muss eher erschossen werden, als dass er dich im Stiche ließe. Bist du dann in der kühlen Erde, und er weiß die Stelle - dort an deinem Grab findest du ihn. Er scharrt, als wollte er dich wieder ausgraben. Er legt seinen Kopf zwischen seine Pfoten und trauert um dich, er, dein bester Freund, dein Hund!"
 
Die letzten Worte des Hundebesitzers kamen nur stockend über seine Lippen, Im Zuschauerraum war es till, wie bei einem Gottesdienst. Die Richter schweigen, der Angeklagte blickte beschämend zu Boden. Die ungewöhnliche Rede des Nachbarn hatte ihn sichtlich erschüttert. "Bestrafen Sie mich hart, Herr Richter!" , das war der einzige Satz, der er hervorbrachte. Doch diese Forderung machte den ganzen Prozeß zu einem denkwürdigen Ereignis.
Das Urteil hatte dann nur noch sympbolischen Wert.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

copyright by A.Brüggemann

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